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Im Rahmen seiner Jahresfeier 2011 bot der Idealverein für Sportkommunikation und Bildung (ISB) ein abwechslungsreiches Potpourri aus Präsentationen, Musikbeiträgen, Tanzeinlagen und Reden.

verdienstpreis lroedermer 400

Den über 80 Anwesenden in der bis auf den letzten Platz besetzten Kantine des Ämtergebäudes gefielen die Hip-Hop-Formationen des ISB „Live2Dance“. Sie lieferten einen gemeinsamen Auftritt zusammen mit den Kleinsten ab. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung durch die Gruppe „Incantare“.

Die 20-jährige Luisa Rödemer erhielt den ISB-Verdienstpreis 2011 für ihre Facharbeit im Leistungskursfach Sport. Ihr Abitur legte die inzwischen in Bayreuth Jura studierende Rödemer im vergangenen Schuljahr am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Schweinfurt ab. Laudatorin Ute Kempf, Rektorin der Hugo-von-Trimberg-Volksschule Niederwerrn und Rödemers Firmpatin, würdigte die Preisträgerin als heimatverbunden und zielstrebig; im selben Maße hob sie den Nutzen ihrer Facharbeit für den organisierten Sport hervor. „Bewegte Ganztagsschulen halten Schüler nicht davon ab, Sportvereine aufzusuchen – im Gegenteil, sie laufen diesen offenbar vermehrt zu“, so Kempf.

Oberbürgermeister Sebastian Remelé gratulierte Luisa Rödemer persönlich und ließ es sich nicht nehmen, um die Überlassung eines Exemplars der inzwischen in einem Verlag veröffentlichten Arbeit zu bitten. Seinem besonderen Interesse am Thema „Sport im schulischen Ganztag“ verlieh er bereits in seiner Begrüßungsrede Ausdruck. So seien neben den gesundheitlichen, körperlichen auch die sozialen Kompetenzen junger Menschen in diesem Rahmen notwendigerweise zu entwickeln.

Interessante Einblicke in den Arbeitsalltag in diesem Umfeld lieferten die Auszubildenden und Freiwilligen im Sozialen Jahr mit einer Präsentation. Das verstärkte junge Engagement fiel auch Oberbürgermeister Remelé auf, der sich unter so vielen jungen Menschen sichtlich wohl fühlte. Junges Engagement brächte zwar Schwung und frische Ideen mit sich, erklärte Sebastian Bauer anschließend in seiner Rede. „Jedoch sind wir uns vor allem unserer wachsenden Verantwortung bewusst“, so der ISB-Vorstandsvorsitzende. Er präsentierte den ISB als prosperierende Körperschaft, „nach nur drei Jahren Existenz repräsentiert der Verein den statistischen Median aller Schweinfurter Sportvereine.“ Und in der Tat weist insbesondere der hohe Anteil an Kindern und Jugendlichen auf eine sorgenfreie Zukunft hin.

Doch nicht nur auf die sonnigen Seiten wies ISB-Chef Bauer hin. „Gerade unser Engagement in verschiedenen Netzwerkinitiativen zeigt uns, wieviel Wegstrecke noch vor uns liegt.“ Er dankte ausdrücklich Walter Langenberger für sein Engagement im Rahmen der Schaffung von Netzwerkstrukturen zur Verwirklichung einer sogenannten „kommunalen Bildungslandschaft“ und forderte alle Bildungsträger dazu auf, verstärkt an dieser Vernetzung mitzuwirken. „Ich danke dem ISB im Namen der Stadt Schweinfurt aber auch ganz persönlich für sein vielfältiges Engagement“, erklärte Oberbürgermeister Sebastian Remelé. „Besonders hervorheben möchte ich die Aktivitäten des Vereins bei der Bewegten Ganztagsschule sowie beim Sport- und Spielefest im Rahmen des Feriensportprogramms.“

Doch nicht nur Sport in Theorie und Praxis sind Kernaufgaben im ISB. Im Vorfeld der Veranstaltung fand bereits die IV. Ordentliche Mitgliederversammlung statt, in deren Rahmen es auch politisch wurde. So unterstützt der ISB ideell die Münchner Bewerbung um die Olympischen Winterspiele 2018. Nach längerer Diskussion entschied das Gremium einstimmig pro München. Mit der Ehrennadel in Silber wurden folgende ISB-Mitarbeiter geehrt: Sebastian Bauer, Matthias Kreß, Alexandra Heinlein, Richard Grekov, Marc-Aurel Grünbauer.