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Seit 19. Mai 2014 fungiert Katharina Räth als Vorsitzende des Rechtsausschusses des ISB. Im Rahmen der Sitzung des Vorstands am 07. Mai 2014 wurde sie einstimmig berufen. Als Vereinsmitglied ist die wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Würzburg und angehende Juristin bereits einigen Mitarbeitern und Mitgliedern bekannt.

kraethFrau Räth, welche Rolle spielt der Sport für Sie?

Sport heißt für mich persönlich in erster Linie Ausgleich vom beruflichen Alltag; die Möglichkeit einfach mal den Kopf frei zu bekommen. Aber andererseits natürlich auch Spaß mit Freunden. In meiner Jugend habe ich in verschiedenen Sportarten zusammen mit Freuden das Gemeinschaftserlebnis Sport erfahren können: den Teamgeist, das Herauswachsen über sich selbst und auch das gemeinsame Erfolgserlebnis. Heute gehe ich vor allem Laufen - und auch das macht in Begleitung viel mehr Spaß!

Durch eine jährlich wachsende Zahl an Vertragsverhältnissen geht der ISB große Verantwortlichkeiten ein. Welche Erwartungen haben Sie an Ihr zukünftiges Aufgabenfeld?

Ich habe selbstverständlich großen Respekt davor! Der ISB ist ein aufstrebender Verein, der gerade durch seine etwas andere Konzeption ideal in unsere heutige Zeit passt. Aber gerade weil heute nicht mehr alles rein ehrenamtlich geleistet werden kann und soll, erscheint hier ein Zusammenspiel von Spaß am Sport und rechtlichen Verpflichtungen. Diese Verflechtung sehe ich als sehr spannend an.

Auch ISB-Mitglieder, Mitarbeiter und Außenstehende haben bestimmte Erwartungen an Ihr Wirken. Wie möchten Sie dieser Herausforderung begegnen?

Mir ist es auch in meiner beruflichen Tätigkeit wichtig, nicht alles im Alleingang zu bestimmen, sondern im Team zu arbeiten. Und so verstehe ich auch mein Wirken hier beim ISB. Eine rege Kommunikation ist dabei besonders wichtig. Damit meine ich nicht nur die anderen Mitglieder des Rechstausschusses, sondern alle Personen oder Institutionen, mit denen ich in Kontakt treten werde. Darüber hinaus ist es selbstverständlich für mich zu versuchen mit den von mir mitgebrachten Fähigkeiten und Kenntnissen am Gelingen der Idee des ISB mitzuhelfen.

Der Vorsitz des Rechtsausschusses birgt viele Herausforderungen in der Kommunikation mit verschiedenen Personen, Organen und Institutionen. Wie würden Sie Ihr Idealziel beschreiben, an welchem Punkt hätten Sie "nichts mehr zu tun"?

Das Idealziel in einem Rechtsausschuss ist natürlich, wenig oder nichts zu tun zu haben! Und Streitigkeiten werden am besten mit Zufriedenheit der beteiligten Personen vermieden. Das benötigt zum einen faire Bedingungen, aber auch die nötige Kommunikation zwischen den Beteiligten. Hier bringe ich ein offenes Ohr, Kompromissbereitschaft und Empathie mit, aber auch die Bereitschaft klar Position zu beziehen, wenn etwas nicht passt.

Und welche sind Ihre ganz persönlichen Ziele für die kommenden Jahre?

In beruflicher Hinsicht möchte ich demnächst mein berufsbegleitendes Jurastudium abschließen, das Referendariat absolvieren und danach als Anwältin arbeiten. In sportlicher Hinsicht habe ich das Ziel, in den nächsten Jahren einen Halbmarathon zu laufen.

Ich bedanke mich für das Gespräch.