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Name: BastiBasti homepagebericht
Alter: 19

Motivation für das FSJ:

Nach meinem Abitur war ich noch unschlüssig welches Studium es wird, aber weil schon immer gut mit Kindern umgehen konnte und auch sportlich sehr aktiv bin war ein FSJ im Sport eine super Lösung.

Wie bin ich auf den ISB gekommen?:

Ich bin durch die BSJ- Internetseite auf den ISB gekommen. Da ich in der Nähe von Schweinfurt wohne war der ISB als FSJ-Standort natürlich optimal für mich.

Wie sieht mein Arbeitsalltag aus?:

Mein Arbeitsalltag ist sehr vielfältig. Im Büro erledige ich anfallende Arbeiten und plane beispielsweise Sportstunden. In der Schule helfe ich zurzeit bei der Notbetreuung und mache Sport mit den Kids.

Herausforderungen:

Am Anfang war es schwer seinen eigenen Autoritätsstil zu finden, da man die Grundschüler erst neu kennenlernt. Außerdem ist es schwer manche Kinder zu erreichen.

Was hat mir am FSJ Spaß gemacht?:

Am meisten hat mir die Arbeit mit den Kindern gemacht. Außerdem war es auch mal interessant den Büroalltag mitzuerleben.

Mein Tipp für neue FSJler:

Das FSJ im Sport ist auf keinen Fall ein verschwendetes Jahr. Ihr lernt viel Neues über Arbeit mit Kindern, aber vor allem viel über euch selbst.

 

 

Name: LorenzLorenz homepagebericht
Alter:20

Motivation für das FSJ beim ISB:

Ich hatte schon immer den Wunsch mit Kindern und Jugendlichen zusammenzuarbeiten und war mir aber nach dem Abitur noch unsicher für welchen Studiengang ich mich einschreibe. So war für mich das FSJ eine super Lösung, um die ersten Einblicke in den Schulalltag zu werfen

Wie bin ich auf den ISB gekommen?:

Meine Schwester machte im Verlauf ihres Studiums ein Praktikum beim ISB und gab mir den Tipp das dort auch FSJler eingestellt werden.

Wie sieht mein Arbeitsalltag aus?:

Da ich fast ausschließlich am Standort eingesetzt bin übernehme ich dort viele Tätigkeiten in enger Verbindung mit der Schulfamilie und habe viele verschiedene Aufgaben. So unterstütze ich morgens in der Verwaltung oder im normalen Sportunterricht, des Weiteren leite ich selbst im Zuge des Ganztages eigene Bewegungseinheiten.

Herausforderungen:

Für mich war es anfangs schwierig meinen eigenen Lehrstill zu finden der auf mich passt. Außerdem war es eine Art „Kulturschock“ an einer Mittelschule eingesetzt zu werden, aber dieses Gefühl ist sehr schnell verschwunden.

Was hat mir am FSJ Spaß gemacht?:

Persönlich fand ich das Leiten von Bewegungseinheiten als einer meiner Lieblingstätigkeiten, sowie das Unterstützen der Schüler in allen Belangen. Besonders hervorheben möchte ich das Lehrerkollegium und das ISB-Team das mich sehr freundlich aufgenommen hat.

Mein Tipp für neue FSJler:

Das FSJ ist eine super Möglichkeit für all jene die nach ihrem Abitur noch nicht Wissen was Sie machen. Man lernt sehr viel Neues über sich selbst und den Berufsalltag.