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Seit November vorigen Jahres trifft sich die Jugend Wernecks im Keller der ehemaligen Schule. Die Jugendpfleger Ronald Kraatz und Karin Eberle berichteten dem Marktgemeinderat in der jüngsten Sitzung nun sehr viel Positives.

Gemeinsam mit dem Bufdi (Bundesfreiwilligendienst) Christian Eberle betreuen sie im Schnitt bis zu zehn Kinder und Jugendliche während der Woche, freitags sind es auch mal bis zu 20, die in den Jugendtreff kommen. „Mehr können wir auch aus räumlichen Gründen nicht betreuen, 20 ist die absolute Obergrenze“, so Kraatz.

Neben dem regulären Betrieb laden die Jugendpfleger regelmäßig zu Aktionen ein. So gab es Feriensport in der Turnhalle, die Mitarbeit beim Weihnachtsmarkt, ein Fußballturnier oder die Unterstützung der Ferienaktionen des Marktes Werneck.

Um die Jugendarbeit besser vernetzen zu können, ist den Jugendpflegern der Kontakt zu den Freizeittreffs in den einzelnen Ortsteilen wichtig. Oft sei es schwierig, dort eine verantwortliche Person anzutreffen, sagt Kraatz. „Oft werden wir auch als Spione von der Gemeinde angesehen, und das sind wir nun wirklich nicht.“

Bei einer Zukunftswerkstatt im Frühjahr gab es verschiedene Handlungsempfehlungen, berichtete Kraatz. „Wir haben viele gute Ideen erhalten, die wir prüfen, ob wir sie auch umsetzen können.“

Die angehende Sozialpädagogin Tina Unsleber berichtete über die Ergebnisse, die sie im bayernweiten Projekt „Vereint in Bewegung“ gewonnen hat. Dahinter steht die Idee, die einzelnen Projekte im Bereich Integration, Gewalt- und Suchtprävention sowie der Gesundheitsförderung bayernweit miteinander zu verzahnen. Es ist eine Kooperation des Landesverbandes des deutschen Kinderschutzbundes, der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Bayern und der Sportjugendstiftung der bayerischen Sparkassen.

Die Netzwerkpartner seien überwiegend ehrenamtlich tätig, mit Ausnahme der hauptamtlichen Jugendpfleger in Werneck. Unsleber wünscht sich ebenfalls Verantwortliche der Hütten und Bauwagen als Kooperationspartner.

Langfristiges Ziel soll sein, am Standort Werneck als inhaltlich gut aufgestellte Einrichtung angesehen zu werden, die Kindern und Jugendlichen Alternativen in der Freizeit aufzeigen kann.