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Seit Ende 2012 gibt es in Werneck den kommunalen Jugendtreff. Im September läuft der dreijährige Kooperationsvertrag aus, den der Markt mit dem Idealverein für Sportkommunikation und Bildung abgeschlossen hat. Der Gemeinder beriet nun darüber, wie es weitergehen soll. Eine Entscheidung darüber, wie es mit dem Jugendtreff weiter geht, stand in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats zwar noch nicht an, Bürgermeisterin Edeltraud Baumgartl hatte das Thema aber auf die Tagesordnung gesetzt.

Für die jugendlichen Nutzer ist die Sache klar. Sie finden den Jugendtreff super und wollen, dass es ihn weiterhin gibt, berichtete Baumgartl. Deutlich machte das ein Brief der Kinder an die Gemeinde, in dem sie auch die Bitte äußern, für die mittlerweile vielen Besucher mehr Platz zu schaffen. Gewünscht wird ein weiterer Raum, um die Größeren und Kleineren nach Interessen zu trennen.

Baumgartl hatte zur Sitzung die Jugendpfleger Ronald Kraatz und Karin Eberle eingeladen, damit sie ihre Arbeit dem Gremium vorstellen konnten. Geöffnet ist der Treff demnach an drei Tagen die Woche, an denen im vergangenen Jahr durchschnittlich elf Besucher im Alter von acht bis 16 Jahre gezählt wurden. Auf das ganze Jahr gesehen summiert sich das auf 1300 Besucher. Beobachtet wurden Stoßzeiten mit bis zu 30 Kindern vor Ort. 2015 sei ein weiterer Anstieg auf 16 Kinder pro Öffnungstag festzustellen, sagte Kraatz.

Neben dem regulären Betrieb werden viele Aktionen angeboten. Eberle verwies auf Ausflüge, einen Stand auf dem Weihnachtsmarkt, Tischtennis- oder Tart-Turnier, einen Präventions-Abend zu Alkohol oder die Teilnahme am Jugendkulturpreis. Von Partys zu besonderen Anlässen, Koch-Aktionen, Wellness-Tagen, Cocktail-, Quiz- und Filmabenden berichteten Kinder, die ebenfalls in die Sitzung gekommen waren.

Als zweiten Schwerpunkt stellte Kraatz die Netzwerkarbeit dar. Sie beinhaltet die Kooperation und den Austausch mit der kommunalen Jugendarbeit des Landratsamtes. Außerdem erfolgten kleinere Kooperationen mit den Wernecker Schulen.

Andreas Klenkert regte an, die anderen Ortsteile besser einzubinden. Laut Kraatz wurde ein Abholangebot mit einem Shuttlebus nicht angenommen. Angeboten werde den Vereinen in den Ortsteilen deshalb ein Aktionstag mit dem Spielmobil. Bisher sei man in Egenhausen gewesen, Zeuzleben folge in Kürze. Keinerlei Klagen gibt es von Anwohnern, wie Kraatz auf Nachfrage sagte.