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Das Thema Schulsport hat die Landtagsfraktion der Freien Wähler in einem parlamentarischen Abend im Maximilianeum in München aufgegriffen. Die FW-Politiker und rund 150 Gäste diskutierten laut Pressemitteilung die Frage „Was braucht der Sport an unseren Schulen?“ Auf Einladung von Günther Felbinger, bildungs- u. sportpolitischer Sprecher der Freien Wähler und Mitglied des Bayerischen Landessportbeirates nutzten auch politikinteressierte Main-Spessart-Bürger die Gelegenheit, um bei einer eigens organisierten Fahrt nach München ihrem Landkreis-Abgeordneten über die Schulter zu schauen und den politischen Diskussions- und Meinungsbildungsprozess hautnah zu erleben.

Gemeinsam mit den Referenten wie Dr. Monika Siegrist und Dr. Carolina Olufemi von der TU München, Sebastian Bauer vom Idealverein für Sportkommunikation und Bildung Schweinfurt mit Stellvertreterin Karin Eberle sowie Barbara Roth, Präsidentin des Bayerischen Sportlehrerverbandes, und Harald David, Fachleiter für die Ausbildung von Sportlehrern in Erlangen, wurden in der Diskussion mögliche Wege eruiert, um Kinder zu mehr Sport zu bringen. Felbinger, selbst ehemaliger Sportlehrer, sieht hier ganz klar die Politik in der Verantwortung, um brauchbare Rahmenbedingungen zu schaffen.

„Bis zu den massiven Streichungen von Sportlehrerstellen im Jahr 1966 war Bayern das Bundesland Nr. 1 im Schulsport. Heute werden bestenfalls die Basisstunden Sport sichergestellt“ kritisiert Felbinger. Er fordert die Sport-Lehrpläne grundsätzlich zu überdenken: „Der Schulsportunterricht soll Anleitung zum lebenslangen Bewegen und Sporttreiben sein und deshalb gehört sicher auch der Leistungsgedanke dazu, aber die Freude muss im Vordergrund stehen. Jeder Schüler sollte die Sportart machen, die ihm Spaß macht und sich nicht zwanghaft bei der Rolle vorwärts die Freude am Sporttreiben vermiesen.“