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„Den Zweck Sport teilen wir mit vielen anderen Vereinen, unsere Herangehensweise bei der Verfolgung dieses Zwecks ist einmalig“, resümiert Vorstandsvorsitzender Sebastian Bauer im Rahmen der Jubiläumsfeier des Idealvereins für Sportkommunikation und Bildung (ISB).

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Gegründet wurde der Verein vor fünf Jahren, herangewachsen sei inzwischen ein Sportverein mittlerer Größenordnung mit rund 100 Mitgliedern, die neben dem „gewöhnlichen“ Übungsstundenbetrieb auch mittels Aus- und Fortbildungsmaßnahmen, großen Ganzatgsschulprojekten und sogar einer bewegungsorientierten offenen Jugendarbeit in enger Kooperation mit öffentlichen Trägern wie dem Freistaat Bayern oder Kommunen den Vereinszweck verfolgen.

Der Jugendausschuss hat anlässlich der Jubiläumsfeier ein kurzweiliges Programm organisiert; ein interessanter Talk mit Vertretern der Politikbereiche Integration, Sport und Soziales eröffnete den anwesenden Gästen die Vielfalt der Wirkungsrichtungen, die die Arbeit des Vereins entfaltet. „Diese Arbeit kann nicht nur ehrenamtlich getragen werden; relativ bald wurde uns klar, dass wir auch mit hauptberuflich tätigen Mitarbeitern diese professionellen Projekte betreuen müssen“, berichtet Bauer. Landtagsabgeordneter Günther Felbinger (Freie Wähler) befindet sich unter den anwesenden Gästen und moniert, dass oft das Vorurteil geäußert würde, Gemeinnützigkeit und Hauptamtlichkeit würden sich ausschließen. Bauer ergänzt, dass doch alleine das Finanzamt Schweinfurt belege, dass dies nicht der Fall sei, weil es eben diese Gemeinnützigkeit regelmäßig bescheinige.

„Wir sind uns bewusst, dass diese innovativen Projekte des ISB schwer greifbar sind und von der Norm des organisierten Vereinssports abweichen“, gibt der ISB-Chef zu. Um mögliche Ressentiments abzubauen, stelle man sich jedoch auch im Rahmen seiner Internetpräsenz www.isb-online.org transparent nach außen dar. Transparency International Deutschland würdigte diese Offenheit zuletzt mit dem Gütesiegel der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“, einer Zertifizierung die deutschlandweit erst drei Sportvereinen verliehen wurde.

Um professionelles Wirken weiterzutragen, zeichnet der ISB alle zwei Jahre angehende Sportwissenschaftler mit einem Verdienstpreis aus. Kristina Unsleber aus Wasserlosen erhielt die Auszeichnung mit Buchpreis in diesem Jahr für ihre Sudienarbeit über „Wissensbasiertes Management im Sportverein mittels Balanced Scorecards“, verfasst an der IBA Darmstadt. Laudatorin Karin Eberle, stellvertretende Vorsitzende für Jugend und Marketing des ISB, hob hervor, dass Unslebers Arbeit nicht nur den Ansprüchen an eine wissenschaftliche Arbeit in hohem Maße genüge, überdies gelinge es ihr, ein wirksames Management-Werkzeug so zu präsentieren, dass einige Sportvereine einen Nutzen aus dieser Arbeit generieren könnten. Unslebers Arbeit wird im Frühjahr 2013 im Rahmen einer ISB-Edition im Grin-Verlag für akademitsche Texte veröffentlicht.