Mit seiner großen Angebotsvielfalt bietet der Sport Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen unendliche Möglichkeiten, sich auszuprobieren und dadurch eigene Talente und Leidenschaften zu entdecken. Junge Menschen lernen dabei, Eigenverantwortung zu übernehmen und sich mit anderen als Team verbunden zu fühlen. Die entstehende Nähe und Bindung kann jedoch missbraucht werden und birgt das Risiko sexueller Übergriffe. Damit Kinder und Jugendliche ihre Persönlichkeit durch Sport entwickeln können, müssen sie vor Gewalt geschützt werden, sei sie physischer, psychischer oder sexualisierter Art.
Daher hat auch der ISB es sich zur Aufgabe gemacht, ein Schutzkonzept zu entwickeln, das geeignete Präventionsmaßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen umfasst. So wird beispielsweise vor der Einstellung neuer Mitarbeiter ein erweitertes Führungszeugnis eingesehen. Darüber hinaus wird ein Präventionsbeauftragter berufen, an den man sich in Verdachtsfällen vertrauensvoll wenden kann. Dritter Baustein ist die Beteiligung des ISB an der Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“ sowie die Durchführung regelmäßiger Schulungen und Workshops zu diesem Thema für Mitarbeiter.
Welche Symptome können auf sexuellen Missbrauch hindeuten?

