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Alexander Pfriem und Tobias Lutz gehen für den ISB neue Wege. Beide haben sich für ein duales Studium entschieden. Das Besondere daran: Während einer der beiden jeweils in Schweinfurt seine Praxisphase ableistet, hält sich der andere in Freiburg auf.

apfriem tlutz sbauer freiburg

"Das bedeutet, dass wir einerseits einen akademischen Abschluss erlangen, aber gleichzeitig in massivem Umfang Berufserfahrung sammeln können," erklärt Tobias Lutz. Der 22-jährige hat im vergangenen Jahr ein Praxisjahr beim ISB absolviert und währenddessen die Chance genutzt, sich selbst einen Studienplatz zu schaffen.

"Solche Macher brauchen wir als junge Initiative mit unseren derzeitigen Wachstumsraten," weiß Sebastian Bauer, seit der Gründung 2007 Vorstandsvorsitzender des ISB. "Überdies haben wir uns für die Anstellung zweier Studierender entschieden, weil wir überzeugt sind, dass hierdurch neues Wissen nicht nur bei unseren jungen Mitarbeitern, sondern für den gesamten Verein generiert wird." Und eine leichte Entscheidung sei es offenkundig nicht gewesen, meint Bauer und fügt augenzwinkernd hinzu: "Solch ein duales Studium an einer privaten Hochschule kostet das Unternehmen schon eine ziemliche Stange Geld."

Die akademische Einrichtung, an welcher die dreimonatigen sogenannten "Präsenzphasen" stattfinden, die International University of Cooperative Education (IUCE) in Freiburg, bietet als erste private Hochschule für duales Studium praxisnahe duale Studiengänge an. Ziel der Hochschule ist es, Studierenden die Möglichkeit zu geben, einen marktorientierten und international anerkannten Hochschulabschluss zu erwerben und sich bestmögliche Beschäftigungschancen auf dem Arbeitsmarkt zu sichern. Die private Trägerschaft ermöglicht der Hochschule bestmögliche Betreuung der Unternehmen sowie der Studierenden vor, während und nach dem dualen Studium.

zur Internetpräsenz der IUCE